Neueste Beiträge
15. Oktober 2026
Drei Payroll-Neuerungen von der HUG 2026

Payroll, die so läuft, wie Ihre Organisation sie tatsächlich führt
Payroll sieht selten von einem Unternehmen zum nächsten gleich aus. Die Regeln unterscheiden sich, die Daten beginnen an verschiedenen Orten, und zum Monatsende häufen sich die Anforderungen ans Reporting. Drei Neuerungen helfen Personio Payroll, sich der Arbeitsweise Ihrer Organisation anzupassen statt umgekehrt.

Wir benötigen Ihre Zustimmung, um diesen Service zu laden!
Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht offengelegt werden, nicht geladen werden.
Eigene Prämiensätze festlegen
Prämien werden häufig durch Tarif- oder Betriebsvereinbarungen bestimmt, und die Regeln variierean von Unternehmen zu Unternehmen. Mit Custom Premiums legen Sie den Satz selbst fest, etwa eine Nachtprämie von 20 bis 6 Uhr zu dem in Ihrer Vereinbarung geforderten Satz. Von da an wendet Personio ihn automatisch an, sobald diese Schicht geleistet wird. Verfügbar für alle Kund:innen, nicht nur für die mit Personio Payroll.
Zeitdaten aus anderen Systemen einbringen
Nicht jedes Team erfasst Zeit in Personio. Mit Drittanbieter-Zeitimporten bringen Sie diese Daten gebündelt ein: Stunden, Prämien, Soll- und Ist-Zeit sowie Abwesenheiten, den richtigen Mitarbeitenden zugeordnet und im Payroll-Lauf bereit. Dieselben importierten Daten können auch in Ihre Analytics fließen, sodass eine Quelle mehr abdeckt als nur den Lauf.
Das Lohnjournal bei Bedarf ziehen
Nach dem Payroll-Lauf erzeugen Sie das Lohnjournal direkt in Personio, monatlich oder als Jahresverlauf, als PDF oder Excel. Es bringt die Detailebene je Mitarbeitenden, alle Korrekturen des Zyklus und die Summen je Rechtsträger zusammen, sodass Sie und die Buchhaltung mit denselben Zahlen arbeiten, ohne den Bericht jeden Monat neu zu bauen.
Welche dieser Neuerungen passt zu Ihrer Payroll? Unser Team bespricht es gern mit Ihnen.
Gespräch vereinbaren