Personalzeiterfassung (PZE)

Personalzeiterfassung
einfach und flexibel

Auch wenn sich die Personalzeiterfassung (PZE) auf den ersten Blick gut mit Excel durchführen lässt: Die meisten erfahrenen Personaler sehnen sich früher oder später nach einer Software, die Ihnen die Arbeit erleichtert. Personio übernimmt für Sie alle Berechnungen und reduziert nebenbei die Rückfragen von Mitarbeitern und automatisiert Freigabeprozesse.

Zeiterfassung PC und App
Zeiterfassung Arbeitszeitengenehmigung

Selbstständige Zeiterfassung
durch Ihre Mitarbeiter

Verbinden Sie die digitale Personalakte mit der Personalzeiterfassung und ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern, die Zeiterfassung selbstständig vorzunehmen. Arbeitszeiten können mit der Personio App flexibel und automatisiert von jedem beliebigen Standort aus eingetragen werden.

Individuelle Arbeitszeitenregelung

Konfigurieren Sie für jeden Mitarbeiter, welchen Kriterien die Zeiterfassung unterliegen soll. Bestimmen Sie so zum Beispiel die Genehmigungsprozesse und weisen Sie verschiedene Arbeitszeitmodelle, zum Beispiel die Projektzeiterfassung, je Mitarbeiter zu.
Zeiterfassung am Desktop oder mit dem Handy

Automatisch richtig
berechnet und integriert

Verknüpfen Sie die Personalzeiterfassung direkt mit der Lohnbuchhaltung. Die Daten dienen als Basis für die stundengenaue Gehaltsberechnung. Auch Überstunden werden so erfasst und können in die Berechnung einfließen.

Personio jetzt 14 Tage
kostenlos testen

Personio ist viel mehr als nur eine Software zur Personalzeiterfassung. Das HR-Betriebssystem unterstützt Sie bei sämtlichen Personalprozessen – vom Bewerbermanagement über die Urlaubsverwaltung bis zur Lohnbuchhaltung.

Personalzeiterfassung einfach und flexibel

Mit Personio führen Sie die Zeiterfassung online auf einfache Weise durch und profitieren von der Verknüpfung mit den anderen Bereichen der umfangreichen HR-Software.

Wie bei einer digitalen Stempeluhr nehmen Ihre Mitarbeiter die Zeiterfassung selbst vor, indem sie Arbeitsbeginn und -ende sowie Pausenzeiten im entsprechenden Bereich ihres Mitarbeiterprofils eintragen. Die Daten können dann einfach per Klick vom Vorgesetzten oder dem HR-Manager bestätigt werden. Dabei ist es möglich, die Genehmigungsprozesse für jeden Bereich, jedes Team oder einzelne Mitarbeiter individuell festzulegen.

Daten einfach weiterverarbeiten

Nutzen Sie die Daten aus der Personalzeiterfassung außerdem für die Verarbeitung in anderen Bereichen des HR-Managements. Sie übermitteln sie zum Beispiel direkt zur Lohnbuchhaltung und verwenden sie als Grundlage der Gehaltsberechnung. Auch Überstunden werden in der Software erfasst und können gegebenenfalls in die Lohnabrechnung online mit einfließen.

Nutzen Sie die Daten zur Beurteilung der Performance von Mitarbeitern oder als Argumentationsgrundlage des Mitarbeiter-Feedbacks.

Wer muss/darf Arbeitszeiten erfassen?

Generell gilt eine Dokumentationspflicht laut der Bundesagentur für Arbeit und Soziales nur bei geringfügig beschäftigten Mitarbeitern mit Ausnahme von Minijobbern im Privatbereich. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die geleisteten Stunden auch wirklich ausbezahlt werden. Auch spezielle Branchen, in denen Schwarzarbeit vorherrscht, z. B. Messebau, Gebäudebau und Gastwirtschaft, sind dazu verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter zu dokumentieren.

Wenn es in Betrieben einen Betriebsrat gibt (im öffentlichen Dienst der Personalrat), muss dieser erst einmal zustimmen, bevor Arbeitszeiten über eine Arbeitszeiterfassung erhoben werden. Das regelt das Arbeitsrecht, speziell das Betriebsverfassungsgesetz. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass der Betriebsrat eine Personalzeiterfassung fordern kann.

Am 14. Mai 2019 hat außerdem der Europäische Gerichtshof einen Beschluss veröffentlicht, der Unternehmen künftig dazu verpflichten soll, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter systematisch zu dokumentieren. Zwar müssen entsprechende Gesetze erst geschaffen werden, doch sollten sich Unternehmen rechtzeitig nach passenden Anbietern umschauen.