Statista
Statista strukturiert Leistungsbewertungen mit Personio
Performance-Management ist für Statista weit mehr als ein wiederkehrender HR-Prozess. Es hilft dem Unternehmen, Mitarbeitende, Führungskräfte und Unternehmensziele miteinander zu verbinden – und eine gemeinsame Richtung für die Organisation zu schaffen. Mit Personio hat Statista einen geführten Beurteilungszyklus etabliert, der zweimal jährlich stattfindet. Beurteilungen, Kalibrierungen, Erinnerungen und Auswertungen werden zentral in Personio gesteuert. So entsteht ein verlässlicher Rahmen für Feedback, Entwicklung und faire Entscheidungen.

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KUNDENGESCHICHTE

ÜBER DAS UNTERNEHMEN
Statista ist ein weltweit führender Anbieter von Daten, Statistiken und Markteinblicken. Das Unternehmen unterstützt Kund:innen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen – mit verlässlichen Daten, Analysen und digitalen Services für verschiedenste Branchen und Märkte.
Industrie: Software und Internetservices
„Performance-Management hilft uns dabei, eine gemeinsame Sprache im Unternehmen zu schaffen und einen gemeinsamen Fokus zu haben.“
Kim Kristin Eggers|Head of People Operations at Statista

Die Herausforderung: Einheitliche Leistungsbewertungen schaffen
Für Statista ist Performance-Management ein sensibles und zugleich strategisch wichtiges Thema. Sobald es um Leistung, Gehalt, Karriereentwicklung oder Hierarchie geht, entstehen schnell Unsicherheiten. Umso wichtiger sind klare Kommunikation, einheitliche Prozesse und transparente Kriterien.
Das Ziel: Mitarbeitende sollen wissen, was von ihnen erwartet wird, wie sie sich weiterentwickeln können und welche nächsten Schritte für ihre Karriere möglich sind. Gleichzeitig braucht HR den nötigen Rückhalt aus dem Unternehmen – insbesondere vom C-Level und oberen Management.
Die größten Herausforderungen:
Ein gemeinsames Verständnis von Leistung schaffen
Bewertungen fair und nachvollziehbar gestalten
Führungskräfte und Mitarbeitende durch den Prozess führen
Entwicklung, Gehalt und Karrierepfade besser miteinander verbinden
Klare Bewertungsstandards im Unternehmen etablieren
„HR braucht einen Platz am Tisch. Es ist wichtig, Performance-Management strategisch einzuordnen und zu zeigen, warum es relevant ist.“
Kim Kristin Eggers|Head of People Operations
Die Lösung: Leistungsbeurteilungen mit Personio einheitlich steuern
Statista führt zweimal jährlich Gespräche mit Mitarbeitenden durch – in der Regel im April und Oktober. Der gesamte Ablauf läuft über Personio Performance und Entwicklung und folgt einem festen Rahmen. So stellt Statista sicher, dass Bewertungen einheitlich verstanden und angewendet werden.
Der Prozess umfasst unter anderem:
halbjährliche Beurteilungszyklen
Kalibrierungsrunden vor den Gesprächen
ein einheitliches Bewertungssystem
automatisierte Erinnerungen über Personio
klare Zeitpläne für Beurteilungsgespräche
wiederverwendbare Zyklen für kommende Jahre
Das reduziert manuellen Aufwand und gibt dem HR-Team mehr Raum für Aufgaben wie Kommunikation, Kalibrierung, Führungskräftebegleitung und Auswertung. Zusätzliche Kommunikation durch das Senior Management macht deutlich, dass das Thema von der Organisation getragen wird – nicht nur von HR.
„Ich bin ein großer Fan davon, den Prozess zweimal im Jahr durchzuführen, weil es kontinuierlicheres Feedback ermöglicht – gerade dann, wenn Feedback im Alltag nicht immer passiert,“ erwähnt Kim Kristin Eggers, Head of People Operations.
„Sobald es einmal eingerichtet ist und läuft, ist es sehr einfach zu pflegen.“
Kim Kristin Eggers|Head of People Operations
Aus Performance-Daten konkrete Entscheidungen treffen
Nach Abschluss der Beurteilungszyklen analysiert das HR-Team die Ergebnisse. Dabei geht es nicht nur um einzelne Bewertungen, sondern auch um Muster innerhalb von Teams und über die Organisation hinweg.
Besonders relevant sind Bewertungen an den oberen und unteren Enden der Skala sowie die unmittelbar angrenzenden Bewertungsstufen. Niedrige Bewertungen können zeigen, dass früher hätte gehandelt werden müssen. Sehr hohe Bewertungen können ein Hinweis darauf sein, dass Mitarbeitende bereit für den nächsten Entwicklungsschritt sind. „Eine Drei ist tatsächlich wirklich gut,“ erwähnt Kim. „Wenn jemand alles erfüllt, was erwartet wird, ist das im Grunde eine ideale Situation.“
Die Daten fließen bei Statista in verschiedene Entscheidungen ein, unter anderem in:
Beförderungsplanung
Gehaltsentwicklungen
Karrierepfade
Nachfolge- und Entwicklungsplanung
Personalplanung
Begleitung von Führungskräften bei Personalentscheidungen
Nach der Analyse unterstützen die verantwortlichen Ansprechpartner:innen Führungskräfte dabei, Ergebnisse einzuordnen und passende nächste Schritte abzuleiten.
Damit der Prozess zuverlässig funktioniert, braucht es klare Verantwortlichkeiten: Eine feste verantwortliche Person im HR-Team behält den Überblick, weitere Admins unterstützen. Die größte Herausforderung liegt weniger in der Technologie als im Nachfassen bei offenen Rückmeldungen.
„Aus operativer Sicht bin ich sehr froh, dass wirklich alles über Personio läuft.“
Kim Kristin Eggers|Head of People Operations
Der Ausblick: Performance-Management und KI zusammendenken
Neben Performance-Management beschäftigt sich Statista auch damit, wie KI die HR-Arbeit verändert. Dabei geht es nicht nur um Zeitersparnis, sondern darum, Teams von manuellen Aufgaben zu entlasten und Kapazitäten gezielter einzusetzen.
Im Performance-Kontext hat Statista bereits mit einem Bot gearbeitet, der Stärken und Entwicklungsfelder mit den internen Arbeitsweisen abgleicht. Das reduziert Abstimmungsaufwand und schafft mehr Orientierung.
Entscheidend bleibt Vertrauen: Wenn KI Rollen, Prozesse und Arbeitsweisen verändert, braucht es offene Gespräche über Chancen, Unsicherheiten und Erwartungen.
„Nicht vor KI zurückschrecken“, erwähnt Kim. „Sprecht darüber – über Bedenken, Herausforderungen und darüber, wie sich Menschen damit fühlen.“
„Nicht vor KI zurückschrecken. Sprecht darüber – über Bedenken, Herausforderungen und darüber, wie sich Menschen damit fühlen.“
Kim Kristin Eggers|Head of People Operations







