11. Januar 2018 in People @ Personio

People @ Personio – Sebastian, Head of Business Intelligence

Sebastian, BI Head of

Lieber Sebastian, du warst quasi der erste Angestellte von Personio. Dein Titel lautet Head of BI (Business Intelligence). In einem Satz, was machst du bei Personio?

Ich werte Daten aus und bereite sie so auf, dass wir bei Personio die richtigen Entscheidungen treffen können.

Was gefällt dir an deinem Job?

Zum einen, dass ich Kollegen bei Entscheidungen unterstützen kann, indem ich Erkenntnisse mit ihnen teile. Zum anderen, dass ich Vorgänge automatisieren und dadurch Stabilität schaffen kann. Und natürlich: dass ich alles im Unternehmen mitbekomme!

Klingt recht komplex.

Ich würde eher sagen breit. Vor Personio habe ich in einem großen Konzern gearbeitet, da war BI viel spezialisierter und die Zeiträume waren deutlich länger. Jetzt kann ich schnell was bewirken, das mag ich.

Nach den zwei Jahren im Konzern hast du ein Angebot erhalten, für einen anderen Big Player nach Singapur zu gehen. Du hast dich dagegen und für Personio entschieden – warum?

Ich kannte einen der Gründer und hab, als es noch keinerlei Struktur gab, einfach mal mitgearbeitet. Wir hatten riesen Spaß und kamen schnell voran. Das hat mich angefixt – und natürlich die Leute. Als sie mich fragten, ob ich ins Team will, fiel mir die Entscheidung plötzlich leicht.

Du bereust deine Entscheidung also nicht?

Überhaupt nicht. Das Team ist großartig, wir haben alle Lust was zu bewegen. In BI ändern sich Dinge rasend schnell. Da ist es ein Privileg, wenn du Hebel schnell umlegen kannst – und Effekte siehst. Außerdem hab ich viele Freiheiten.

Was meinst du mit Freiheiten?

Da ich in der Nähe vom Büro wohne, gehe ich zwei bis dreimal in der Woche mittags raus und mache Sport, Joggen zum Beispiel. Dafür arbeite ich dann am Abend länger. Ich bin nicht an Kunden gebunden und kann meine Zeit nutzen, wie ich möchte.

Was machst du noch in deiner Freizeit?

Wenn es das Wetter zulässt, fahre ich mit meinem Motorrad. Ansonsten Klettern und Freeletics.
Und feiern natürlich 🙂

Lieber Sebastian, vielen Dank für das Gespräch.