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Mitarbeiterbeurteilung

Leseempfehlung Mitarbeiterbeurteilung

Befindet sich Ihr Unternehmen gerade in einer erfolgreichen Wachstumsphase oder quillt Ihr E-Mail Postfach dank gutem Employer Branding über? Herzlichen Glückwunsch! Wenn sich neue Mitarbeiter gut in die bestehende Unternehmensstruktur eingliedern und am Ende dadurch Erfolge erzielt werden, freut das jeden Personalverantwortlichen.

Leider hat jede Medaille eine Kehrseite und so birgt auch ein rasantes Mitarbeiterwachstum Risiken. Den Überblick über so viele neue und bekannte Gesichter zu behalten, fällt da manchmal schwer. Welcher Mitarbeiter benötigt gezielte Förderung in Form von Schulungen, wer kommt für eine Beförderung in Frage, und wer engagiert sich weniger und liefert dem Unternehmen nicht den gewünschten Mehrwert?

Die Mitarbeiterbeurteilung bringt Struktur und Planbarkeit in das oben aufgeführte Chaos. Top-Unternehmen wie Google beurteilen ihre Mitarbeiter im Halbjahresrhythmus. Was genau aber steckt hinter dem Begriff, wie unterscheidet sich die Mitarbeiterbeurteilung von einem klassischen Feedback- oder Mitarbeitergespräch und welche Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden? In unserer heutigen Leseempfehlung klären wir genau diese Fragen.

Absolute und relative Mitarbeiterbeurteilung

Die Mitarbeiterbeurteilung befasst sich mit der Wahrnehmung und Bewertung des jeweiligen Mitarbeiters. Hierbei gibt es die absolute und die relative Mitarbeiterbeurteilung. Bei der absoluten Mitarbeiterbeurteilung werden die Mitarbeiter unabhängig voneinander beurteilt. Im Gegensatz dazu werden bei der relativen Beurteilung die Kollegen miteinander verglichen. Die agentur-jungesherz erklärt knapp die Vor- und Nachteile dieser Variationen:

http://www.agentur-jungesherz.de/hr-glossar/mitarbeiterbeurteilung/

Warum die Mitarbeiterbeurteilung wichtig für den Unternehmenserfolg ist

Gründe für eine Mitarbeiterbeurteilung gibt es zu Genüge. Gegen Ende der Probezeit eines Mitarbeiters wird beispielsweise rückblickend bewertet, ob es auch in Zukunft eine berufliche Zusammenarbeit geben wird. Welche weiteren Gründe und Ziele für eine Mitarbeiterbeurteilung sprechen, können Sie auf haufe.de nachlesen:

https://www.haufe.de/personal/personal-office-premium/mitarbeiterbeurteilung-als-instrument-der-personalentwic-12-ziele-und-nutzen-der-mitarbeiterbeurteilung_idesk_PI10413_HI583082.html

Mitarbeiterbeurteilung und Mitarbeitergespräch sinnvoll verbinden

Jörg Knoblauch von abc-personal-strategie.de ist sogar der Meinung, dass ein Unternehmen ohne Mitarbeiterbeurteilungen nicht lange auf dem Markt existieren wird.
Er schließt allerdings das klassische Mitarbeitergespräch durch die Einführung einer Mitarbeiterbeurteilung nicht aus. Diese zwei Formen des Personalcontrollings können kombiniert und parallel ausgeführt werden. Eine detaillierte Erklärung finden Sie unter folgendem Link:

https://www.abc-personal-strategie.de/mitarbeiterbeurteilung-oder-mitarbeitergespraech-was-machen-die-champions/

Vermeiden Sie folgende Fehler für eine professionelle Beurteilung

Die meisten Fehler bei der Beurteilung entstehen aufgrund mangelnder Objektivität seitens des Verantwortlichen. Den Fokus auf nur eine Zeitspanne oder auf die Prägnanz eines besonders negativen Merkmals zu legen, beeinflusst die Bewertung. Weitere Fehler, die Sie in Bezug auf eine professionelle und faire Mitarbeiterbeurteilung beachten sollten, hat business-netz.com für Sie aufgelistet:

http://www.business-netz.com/Mitarbeiterfuehrung/Mitarbeiterbeurteilungen-10-Fehler-vermeiden-Teil-1